StoryForge legt alle Daten auf deinem Rechner ab. Es gibt keinen eigenen Server und kein Benutzerkonto.
| Ort | Inhalt |
|---|---|
{content_root} (Standard ~/projekte/book-projects) |
Bücher, Kapitel, Figuren, Notizen, Cover, Exporte, Ideen |
~/.storyforge/authors/ |
Autorenprofile, analysierte Werke, Beispieltexte |
~/.storyforge/genres/ |
Eigene Genres, mit /storyforge:genre-creator angelegt. Bleibt bei Plugin-Updates erhalten. |
~/.storyforge/db/ |
SQLite-Datenbanken mit Buchregeln, Canon-Fakten, Figurenzuständen, Autoren-Erkenntnissen, Session und protokollierten Review-Rückmeldungen (Fiction: Kommentar-, Vorher-/Nachher- und Vorschlagstext; Memoir: nie Rohtext, nur Einordnung und eine Regel ohne Namen) |
~/.storyforge/snapshots/ |
Vergleichs- und Rohfassungen der Fiction-Entwürfe (einfache Dateien, keine Datenbank) |
~/.storyforge/cache/state.json |
Zwischenspeicher, wird bei Bedarf neu aufgebaut |
~/.storyforge/config.yaml |
Konfiguration |
Auch die protokollierten Review-Rückmeldungen und die Entwurfs-Snapshots bleiben lokal auf deinem Rechner; der Plugin-Code baut dafür keine eigene Netzwerkverbindung auf.
Der Laufzeit-Code des Plugins (MCP-Server und Hooks) baut selbst keine Netzwerkverbindungen auf. Den Export startet das Skill export-engineer als Shell-Befehle mit pandoc und ebook-convert. Diese Programme laufen lokal auf deinem Rechner.
Daten verlassen deinen Rechner trotzdem auf diesen Wegen, die zu Claude Code gehören:
researcher, genre-creator, world-builder und continuity-checker können die Websuche nutzen. Suchanfragen enthalten das, was du recherchieren lässt, und können Begriffe aus deinem Buch enthalten.Eigene Konten oder API-Keys für Dienste von Drittanbietern sind nicht nötig. Cover-Bilder erzeugst du außerhalb des Plugins (zum Beispiel mit Midjourney oder DALL-E). StoryForge erzeugt dafür nur Prompts und importiert das fertige Bild.
Im Memoir-Modus legst du Profile realer Personen unter people/ an. Jedes Profil trägt Beziehung, Kategorie, Einwilligungsstatus und Anonymisierung, optional auch den echten Namen (real_name), wenn die Person im Text anonymisiert wird.
| Feld | Werte |
|---|---|
person_category |
public-figure, private-living-person, deceased, anonymized-or-composite |
consent_status |
confirmed-consent, pending, not-required, refused, not-asking |
anonymization |
none, partial, pseudonym, composite |
Diese Dateien liegen lokal in deinem Buchprojekt. Sie werden aber wie jeder andere Projektinhalt an Claude übermittelt, sobald ein Skill sie liest. Behandle sie entsprechend, wenn du den echten Namen einer geschützten Person eingetragen hast.
Der Export gibt Memoir-Bücher mit consent_status: refused nicht frei. memoir-ethics-checker prüft zusätzlich Einwilligung und Verleumdungsrisiken in den Kapiteln. Beides ersetzt keine rechtliche Beratung.
Bei Memoir-Büchern lehnen write_author_discovery und log_review_feedback außerdem Text ab, der den Namen einer Person aus dem Buch enthält.
Ein Autorenprofil löschst du mit /storyforge:delete-author. Das Skill entfernt das Profilverzeichnis sowie die Erkenntnisse und die protokollierten Review-Rückmeldungen des Autors aus der Datenbank. Bücher löschst du im Dateisystem. Die zugehörige Datenbankdatei unter ~/.storyforge/db/ entfernst du dabei mit.